Das Wissen Ihrer Firma – auf Frage sofort da. Und jeder sieht nur, was er sehen darf.

Company Brain bündelt Handbücher, Regeln, Projektnotizen und Belege an einem Ort. Ihre Mitarbeitenden fragen wie einen erfahrenen Kollegen und bekommen Antworten mit Quellenangabe – am Rechner und auf dem Handy. Vertrauliches soll dabei vertraulich bleiben – dafür ist Company Brain gebaut und wird bei jeder neuen Version automatisch geprüft.

Beta: Company Brain ist in der Erprobung. Die hier beschriebenen Funktionen sind gebaut und laufen in unserer Demo; vor dem produktiven Einsatz klären wir Umfang und Vertragsgrundlagen gemeinsam mit Ihnen.

Der Alltag ohne Company Brain

Wissen steckt in Köpfen und Ordnern.

Wer weiß, wo die aktuelle Preisliste liegt? Und was passiert, wenn diese Person im Urlaub ist?

Dieselben Fragen, jede Woche.

Neue Kolleginnen und Kollegen fragen nach Urlaubsregeln, Vorlagen und Ansprechpartnern – und halten dabei andere auf.

KI ja – aber nicht um jeden Preis.

Ein Assistent wäre praktisch. Doch Gehälter, Verträge und Strategie dürfen nicht bei den Falschen landen.

So funktioniert es

In drei Schritten zum Firmengedächtnis

  1. 1Wissen ablegen

    Notizen und Dokumente liegen in Bereichen wie Vertrieb, Personal oder Geschäftsführung – so einfach wie Ordner. Belege aus Ihrem Dokumentenarchiv kommen automatisch dazu.

  2. 2Rechte festlegen

    Je Bereich steht fest, wer lesen und wer schreiben darf. Einzelne Dokumente lassen sich zusätzlich enger fassen – nie weiter.

  3. 3Fragen und finden

    Suche und Chat antworten nur aus dem, was die fragende Person lesen darf – mit Quellen zum Nachlesen.

Funktionen

Was Company Brain für Ihr Team tut

Fragen statt suchen

Stellen Sie Ihre Frage in ganzen Sätzen. Company Brain antwortet mit den passenden Stellen aus Ihren Unterlagen und nennt die Quellen – ein Klick, und Sie lesen das Original. Bei PDFs, Handbüchern und Scans landen Sie direkt auf der richtigen Seite.

Antworten, die man prüfen kann

Unter jeder Antwort steht, ob die genannten Zahlen, Beträge und Daten wirklich in den Quellen stehen. Das Sprachmodell rechnet nicht selbst: Fehlt eine Summe, nennt es die Einzelwerte und sagt das offen. Steht etwas nicht in den Unterlagen, sagt es auch das.

Bis wann gilt das Angebot an die Nordlicht GmbH?

Das Angebot über 24.000,00 Euro netto gilt bis zum 15.10.2026 [1].

✓ Alle 2 Zahlen stehen in den Quellen.

Quellen:[1] Angebot Nordlicht
Beispiel aus der erfundenen Musterfirma.

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Sicherheit

Vertrauliches bleibt vertraulich – auch vor der KI

Ein Dokument zu sperren reicht nicht: Auch ein Verweis, ein Suchtreffer oder eine KI-Antwort kann verraten, dass es etwas gibt. Company Brain ist so gebaut, dass keiner dieser Wege etwas verrät, das die fragende Person nicht sehen darf – und das wird bei jeder neuen Version automatisch geprüft.

Vertrieb › Angebotsvorlagegelesen von: Geschäftsführung

Angebotsvorlage

Aufbau eines Angebots für Neukunden. Preise nach der aktuellen Staffel, Ansprechpartner laut Projekt Nordlicht.

Die Gehaltsbänder aus dem Personalbereich sind eingebunden:

Gehaltsbänder 2026Personal · vertraulicher BereichStufen A–D mit Spannen je Stufe, gültig ab 1. Januar.
Vertrieb › Angebotsvorlagegelesen von: Anna, Vertrieb

Angebotsvorlage

Aufbau eines Angebots für Neukunden. Preise nach der aktuellen Staffel, Ansprechpartner laut nicht freigegeben – Zugriff anfragen.

Die Gehaltsbänder aus dem Personalbereich sind eingebunden:

Für Anna fehlt dieser Teil ganz: kein Titel, kein Hinweis, keine Spur, dass es ihn gibt.

Dieselbe Seite, zwei Leser. Genauso verhalten sich Suche, Chat, App und angebundene KI-Assistenten.

Datenschutz

Datenschutz, der mitgedacht ist

Company Brain ist mitbestimmungspflichtig – und so gebaut, dass die Betriebsvereinbarung einfach wird.

Was wir offen sagen

Wer Zugriff auf den Server hat, kann technisch am Protokoll vorbei lesen – das gehört in die Betriebsvereinbarung und den Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Und was auf ein Gerät heruntergeladen wurde, liest man dort ohne Protokoll; Bereiche mit Nachweispflicht bleiben deshalb vom Gerät weg.

Häufige Fragen

Was Entscheider wissen wollen

Was unterscheidet Company Brain von Confluence oder einem anderen Wiki?

Ein Wiki ist vor allem ein Ort zum Schreiben. Company Brain ist darauf gebaut, Fragen aus dem Wissen Ihrer Firma zu beantworten – und dabei nichts zu verraten: Verweist eine sichtbare Notiz auf eine vertrauliche, erfährt die fragende Person weder deren Titel noch ihren Inhalt noch, dass es sie gibt. Das prüfen automatische Tests bei jeder neuen Version, für Suche, Chat, App und angebundene Assistenten.

Dazu kommt, wo alles läuft. Confluence gibt es künftig nur noch als Cloud-Dienst von Atlassian: Die selbst betriebene Variante wird seit dem 30. März 2026 nicht mehr neu verkauft und läuft am 28. März 2029 aus. Company Brain betreiben wir für Sie auf Servern in Deutschland, oder Sie betreiben es selbst – auf Wunsch samt Sprachmodell im eigenen Netz, dann verlässt kein Dokument Ihr Haus. Belege aus Paperless kommen mit ihren Rechten herein, und Ihr Wissen bleibt in einfachen Textdateien, die Ihnen gehören.

Wo Confluence stärker ist: Es ist ausgereifter und bietet mehr für das gemeinsame Schreiben, etwa Bearbeiten in Echtzeit und die Anbindung an Jira. Company Brain passt, wenn Datenhaltung in Deutschland und vertrauliche Bereiche wie Personal oder Geschäftsführung wichtiger sind als der Funktionsumfang eines großen Wikis.

Was passiert, wenn die KI etwas erfindet?

Jede Antwort nennt ihre Quellen, und unter jeder Antwort steht, ob die genannten Zahlen, Beträge und Daten in diesen Quellen vorkommen. Weicht eine Zahl ab, sehen Sie einen Hinweis. Steht etwas nicht in den Unterlagen, sagt der Assistent das offen. Eine zweite Prüfstufe mit einem unabhängigen Sprachmodell ist in Erprobung.

Welche KI steckt dahinter – und wohin gehen unsere Daten?

Wenn wir Company Brain für Sie betreiben, liegen Ihre Daten auf Servern in Deutschland – oder in Ihrem eigenen Rechenzentrum. Beim Sprachmodell entscheiden Sie: eines im eigenen Netz oder ein Cloud-Modell. Lassen Sie ein Cloud-Modell zu, bekommt es nur die für eine Antwort nötigen Auszüge aus freigegebenen Bereichen. Bereiche, die das Haus nicht verlassen dürfen, gehen nie an ein Cloud-Modell – auch nicht über angebundene Assistenten. Bei einem Cloud-Modell verarbeitet dessen Anbieter die mitgesendeten Auszüge; welcher Anbieter, in welcher Region und auf welcher Rechtsgrundlage (Art. 44 ff. DSGVO), legen wir vor dem Einsatz mit Ihnen fest und halten es im Vertrag zur Auftragsverarbeitung fest.

Können Vorgesetzte sehen, wer was gelesen hat?

Nicht ohne Weiteres. Ein Lese-Protokoll ist standardmäßig aus. Wird es per Betriebsvereinbarung eingeschaltet, ist es pseudonym und befristet, und eine Auswertung braucht die Zustimmung der Prüfergruppe. Unabhängig davon gibt es technische Daten wie Anmeldeereignisse und das Protokoll der Rechteänderungen; welche das sind und wie lange sie gelten, gehört in die Betriebsvereinbarung.

Müssen unsere Leute dafür neue Programme lernen?

Nein. Company Brain läuft im Browser und als App auf dem Handy, die Anmeldung erfolgt mit dem vorhandenen Firmenkonto. Wer lieber in Obsidian schreibt, kann das weiter tun.

Kommen wir wieder heraus, wenn wir wechseln wollen?

Ja. Ihr Wissen liegt als einfache Textdateien vor, die Ihnen gehören und die jeder Editor öffnet.

Wie weit ist Company Brain?

Company Brain ist in der Beta: Alle hier genannten Funktionen sind gebaut und laufen in unserer Demo an einer erfundenen Musterfirma. Vor dem produktiven Einsatz klären wir Umfang, Auftragsverarbeitung und weitere Vertragsgrundlagen mit Ihnen. Wir zeigen Ihnen gern, was schon geht.

Sehen Sie es sich an

Wir zeigen Ihnen Company Brain an der Musterfirma und besprechen, welche Bereiche bei Ihnen den Anfang machen könnten.

info@michaelgross.net