Angebotsvorlage
Aufbau eines Angebots für Neukunden. Preise nach der aktuellen Staffel, Ansprechpartner laut Projekt Nordlicht.
Die Gehaltsbänder aus dem Personalbereich sind eingebunden:
Company Brain bündelt Handbücher, Regeln, Projektnotizen und Belege an einem Ort. Ihre Mitarbeitenden fragen wie einen erfahrenen Kollegen und bekommen Antworten mit Quellenangabe – am Rechner und auf dem Handy. Vertrauliches soll dabei vertraulich bleiben – dafür ist Company Brain gebaut und wird bei jeder neuen Version automatisch geprüft.
Beta: Company Brain ist in der Erprobung. Die hier beschriebenen Funktionen sind gebaut und laufen in unserer Demo; vor dem produktiven Einsatz klären wir Umfang und Vertragsgrundlagen gemeinsam mit Ihnen.
Wer weiß, wo die aktuelle Preisliste liegt? Und was passiert, wenn diese Person im Urlaub ist?
Neue Kolleginnen und Kollegen fragen nach Urlaubsregeln, Vorlagen und Ansprechpartnern – und halten dabei andere auf.
Ein Assistent wäre praktisch. Doch Gehälter, Verträge und Strategie dürfen nicht bei den Falschen landen.
Notizen und Dokumente liegen in Bereichen wie Vertrieb, Personal oder Geschäftsführung – so einfach wie Ordner. Belege aus Ihrem Dokumentenarchiv kommen automatisch dazu.
Je Bereich steht fest, wer lesen und wer schreiben darf. Einzelne Dokumente lassen sich zusätzlich enger fassen – nie weiter.
Suche und Chat antworten nur aus dem, was die fragende Person lesen darf – mit Quellen zum Nachlesen.
Stellen Sie Ihre Frage in ganzen Sätzen. Company Brain antwortet mit den passenden Stellen aus Ihren Unterlagen und nennt die Quellen – ein Klick, und Sie lesen das Original. Bei PDFs, Handbüchern und Scans landen Sie direkt auf der richtigen Seite.
Unter jeder Antwort steht, ob die genannten Zahlen, Beträge und Daten wirklich in den Quellen stehen. Das Sprachmodell rechnet nicht selbst: Fehlt eine Summe, nennt es die Einzelwerte und sagt das offen. Steht etwas nicht in den Unterlagen, sagt es auch das.
Das Angebot über 24.000,00 Euro netto gilt bis zum 15.10.2026 [1].
✓ Alle 2 Zahlen stehen in den Quellen.
„Was haben wir dieses Jahr für Reinigung ausgegeben?“ – Company Brain filtert, zählt und summiert Rechnungen nach Datum, Betrag, Absender und Art.
Als App auf dem Handy: Frage einsprechen, Antwort anhören. Die Spracherkennung kann im eigenen Haus laufen.
Mitarbeitende melden sich mit ihrem Microsoft-Firmenkonto oder per Passkey an. Benutzer und Gruppen werden übernommen.
Claude und andere Assistenten greifen auf das Firmenwissen zu – immer nur mit den Rechten der Person, die sie nutzt.
Ein Pflege-Assistent hält Zusammenfassungen auf dem Stand ihrer Quellen. Was andere KI-Assistenten vorschlagen, wartet auf Ihre Freigabe.
Belege aus Paperless-ngx kommen mit ihren Rechten herein. Autorinnen und Autoren schreiben auf Wunsch weiter in Obsidian.
Ein Dokument zu sperren reicht nicht: Auch ein Verweis, ein Suchtreffer oder eine KI-Antwort kann verraten, dass es etwas gibt. Company Brain ist so gebaut, dass keiner dieser Wege etwas verrät, das die fragende Person nicht sehen darf – und das wird bei jeder neuen Version automatisch geprüft.
Aufbau eines Angebots für Neukunden. Preise nach der aktuellen Staffel, Ansprechpartner laut Projekt Nordlicht.
Die Gehaltsbänder aus dem Personalbereich sind eingebunden:
Aufbau eines Angebots für Neukunden. Preise nach der aktuellen Staffel, Ansprechpartner laut nicht freigegeben – Zugriff anfragen.
Die Gehaltsbänder aus dem Personalbereich sind eingebunden:
Für Anna fehlt dieser Teil ganz: kein Titel, kein Hinweis, keine Spur, dass es ihn gibt.
Dieselbe Seite, zwei Leser. Genauso verhalten sich Suche, Chat, App und angebundene KI-Assistenten.
Jede Abfrage wird dreimal unabhängig voneinander geprüft. Fällt eine Prüfung aus, greifen die anderen. Im Zweifel zeigt Company Brain nichts an.
Bei jeder Änderung laufen über 1.600 automatische Tests. Ein Teil davon prüft an einer Musterfirma für jede Person und jeden Zugangsweg, dass niemand Fremdes zu sehen bekommt. Um die Tests selbst zu prüfen, bauen wir absichtlich Fehler ein – die Tests müssen sie finden. Das ist ein Prüfverfahren, keine Zertifizierung und keine Garantie.
Sie legen fest, welche Bereiche nie an ein Cloud-Sprachmodell gehen dürfen. Deren Inhalte verarbeitet nur ein Modell, das in Ihrem eigenen Netz läuft.
Angebundene Assistenten lesen nur, was die angemeldete Person sehen darf. Jeder Zugang lässt sich einzeln widerrufen, und was eine KI ändern möchte, wartet auf Freigabe.
Einschränken geht sofort. Wer Rechte erweitern will, braucht die Zustimmung einer zweiten Person. Jede Änderung steht im Protokoll.
Firmenkonto, Passkeys und Zwei-Faktor-Anmeldung für Verwalter. Wird ein Firmenkonto gesperrt, endet auch der Zugang zu Company Brain.
Die Datenbank läuft in einem Netz ohne Internetzugang. Datensicherungen sind verschlüsselt, ein Selbsttest prüft die Instanz nach jedem Update.
Das Wissen liegt als einfache Textdateien vor, die Ihnen gehören – lesbar mit jedem Editor, ohne Bindung an ein geschlossenes Format.
Company Brain ist mitbestimmungspflichtig – und so gebaut, dass die Betriebsvereinbarung einfach wird.
Keine Datenbank, die Sie mit anderen Kunden teilen. Die Instanz betreiben wir auf Servern in Deutschland oder in Ihrem eigenen Rechenzentrum.
Company Brain speichert Fragen und Antworten auf dem Server nicht; der Gesprächsverlauf bleibt im Browser der Person, die fragt. Nutzen Sie ein Cloud-Sprachmodell, gelten zusätzlich dessen Bedingungen zu Aufbewahrung und Verarbeitung – Anbieter, Region und Rechtsgrundlage nennen wir Ihnen vorher.
Ein Lese-Protokoll gibt es nur, wenn Sie es per Betriebsvereinbarung wollen: standardmäßig aus, pseudonym, befristet und nur für die Bereiche, in denen es nötig ist.
Protokolle auswerten kann die Verwaltung nur zusammen mit einer Prüfergruppe, etwa dem Betriebsrat. Mitarbeitende sehen, wo protokolliert wird, und ihren eigenen Verlauf.
Gesprochene Fragen können auf Ihrem eigenen Server erkannt werden. Aufnahmen werden nirgends gespeichert, vorgelesen wird mit Stimmen auf dem Gerät.
Gezählt werden aktive Nutzer je Monat ohne Personenbezug. In technischen Protokollen stehen keine Inhalte.
Wer Zugriff auf den Server hat, kann technisch am Protokoll vorbei lesen – das gehört in die Betriebsvereinbarung und den Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Und was auf ein Gerät heruntergeladen wurde, liest man dort ohne Protokoll; Bereiche mit Nachweispflicht bleiben deshalb vom Gerät weg.
Ein Wiki ist vor allem ein Ort zum Schreiben. Company Brain ist darauf gebaut, Fragen aus dem Wissen Ihrer Firma zu beantworten – und dabei nichts zu verraten: Verweist eine sichtbare Notiz auf eine vertrauliche, erfährt die fragende Person weder deren Titel noch ihren Inhalt noch, dass es sie gibt. Das prüfen automatische Tests bei jeder neuen Version, für Suche, Chat, App und angebundene Assistenten.
Dazu kommt, wo alles läuft. Confluence gibt es künftig nur noch als Cloud-Dienst von Atlassian: Die selbst betriebene Variante wird seit dem 30. März 2026 nicht mehr neu verkauft und läuft am 28. März 2029 aus. Company Brain betreiben wir für Sie auf Servern in Deutschland, oder Sie betreiben es selbst – auf Wunsch samt Sprachmodell im eigenen Netz, dann verlässt kein Dokument Ihr Haus. Belege aus Paperless kommen mit ihren Rechten herein, und Ihr Wissen bleibt in einfachen Textdateien, die Ihnen gehören.
Wo Confluence stärker ist: Es ist ausgereifter und bietet mehr für das gemeinsame Schreiben, etwa Bearbeiten in Echtzeit und die Anbindung an Jira. Company Brain passt, wenn Datenhaltung in Deutschland und vertrauliche Bereiche wie Personal oder Geschäftsführung wichtiger sind als der Funktionsumfang eines großen Wikis.
Jede Antwort nennt ihre Quellen, und unter jeder Antwort steht, ob die genannten Zahlen, Beträge und Daten in diesen Quellen vorkommen. Weicht eine Zahl ab, sehen Sie einen Hinweis. Steht etwas nicht in den Unterlagen, sagt der Assistent das offen. Eine zweite Prüfstufe mit einem unabhängigen Sprachmodell ist in Erprobung.
Wenn wir Company Brain für Sie betreiben, liegen Ihre Daten auf Servern in Deutschland – oder in Ihrem eigenen Rechenzentrum. Beim Sprachmodell entscheiden Sie: eines im eigenen Netz oder ein Cloud-Modell. Lassen Sie ein Cloud-Modell zu, bekommt es nur die für eine Antwort nötigen Auszüge aus freigegebenen Bereichen. Bereiche, die das Haus nicht verlassen dürfen, gehen nie an ein Cloud-Modell – auch nicht über angebundene Assistenten. Bei einem Cloud-Modell verarbeitet dessen Anbieter die mitgesendeten Auszüge; welcher Anbieter, in welcher Region und auf welcher Rechtsgrundlage (Art. 44 ff. DSGVO), legen wir vor dem Einsatz mit Ihnen fest und halten es im Vertrag zur Auftragsverarbeitung fest.
Nicht ohne Weiteres. Ein Lese-Protokoll ist standardmäßig aus. Wird es per Betriebsvereinbarung eingeschaltet, ist es pseudonym und befristet, und eine Auswertung braucht die Zustimmung der Prüfergruppe. Unabhängig davon gibt es technische Daten wie Anmeldeereignisse und das Protokoll der Rechteänderungen; welche das sind und wie lange sie gelten, gehört in die Betriebsvereinbarung.
Nein. Company Brain läuft im Browser und als App auf dem Handy, die Anmeldung erfolgt mit dem vorhandenen Firmenkonto. Wer lieber in Obsidian schreibt, kann das weiter tun.
Ja. Ihr Wissen liegt als einfache Textdateien vor, die Ihnen gehören und die jeder Editor öffnet.
Company Brain ist in der Beta: Alle hier genannten Funktionen sind gebaut und laufen in unserer Demo an einer erfundenen Musterfirma. Vor dem produktiven Einsatz klären wir Umfang, Auftragsverarbeitung und weitere Vertragsgrundlagen mit Ihnen. Wir zeigen Ihnen gern, was schon geht.
Rechtemodell, die drei Schutzschichten, Anbindung von KI-Assistenten, Integrationen, Betrieb und die dokumentierten Grenzen.
Wir zeigen Ihnen Company Brain an der Musterfirma und besprechen, welche Bereiche bei Ihnen den Anfang machen könnten.